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Trends im mobilen Marketing

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Welche Bereiche Sie künftig berücksichtigen sollten

Spätestens seit diesem Jahr 2017 steht es fest: Mobile-Marketing ist kein kleines Randgebiet des Online-Marketings mehr. Jeder zweite Zugriff auf eine Webseite erfolgt aktuell über ein Smartphone.

Höchste Zeit also, die einzelnen Trends zu durchleuchten und ein Ziel in die aktuelle Planung zu bringen.

Standort basierent und Kunden zentriert

Die Anforderungen moderner Nutzer an eine App sind eigentlich denkbar gering: Sie muss zur richtigen Zeit und am richtigen Ort die gewünschten Informationen und Funktionalitäten bieten. Stellt sich für jeden Marketing-Mitarbeiter nur die Frage: Wann und wo möchte mein potenzieller Kunde vom Angebot meines Unternehmens erfahren?

Die meisten App-Entwickler setzen aktuell auf die bereits generierten Daten und personalisieren den ausgespielten Content. Meist kommt es dabei zu einem Mix aus dem aktuellen Aufenthaltsort und den jeweiligen Nutzer-Interessen. Kein Wunder also, dass Standort basierte Angebote, sogenannte Location-Based-Services, weiter voll im Trend liegen. Neu hinzukommen wird der gestärkte Fokus auf den Nutzer. Kein Content mehr, der nicht auf die Wünsche der Nutzer abgestimmt wurde. Jeder bekommt nur noch die Informationen und Angebote, die wirklich perfekt zu seinem Profil passen.

User bekommen nur noch die Informationen aus ihrer aktuellen Umgebung und den jeweiligen Interessen.

Für Sie bedeuten diese Entwicklungen eins, Zielgruppenanalyse. Wer sind Ihre potenziellen Kunden und welche Apps benutzen sie? In welchen Kontext passt ihr Leistungsangebot? Auch sollten Sie sich Gedanken machen, ob Sie Neukunden mit Angeboten und Aktionen mobil locken können. Eine mobiloptimierte Webseite wird spätestens 2017 nicht mehr reichen, Sie sollten eine genaue Vorstellung entwickeln, wie Ihr Unternehmensprofil mobil aussehen sollte.

Social Media, E-Commerce und Mobile-Apps

Unternehmer, die mobil Ihre ersten Schritte erfolgreich gemeistert haben, sollten im kommenden Jahr damit beginnen, Grenzen zu sprengen. Kommunizieren Sie über Social Media-Plattformen, wie Whats App, direkt mit Ihren Kunden! Bei einem Informationsaustausch muss es dabei auch nicht bleiben, Plattformen wie Instagram und Pinterest bieten den direkten Verkauf bereits an und auch Facebook-Posts können inzwischen mit gekennzeichneten Produkten ausgestattet werden. Auf diese Weise öffnen sich im kommenden Jahr neue Vertriebskanäle, die über den klassischen Online-Shop hinausgehen.

Kleine und mittelständische Unternehmen sollten hier nachlegen. Es ist höchste Zeit für einen mobil optimierten Online-Shop. Doch einen eigenen zu erstellen und zu pflegen, ist meist mit hohen Kosten und personellem Aufwand verbunden. In einigen Fällen kann es auch ratsam sein, auf digitale Marktplätze, wie Ebay oder Amazon, zurückzugreifen. Egal, für welche Möglichkeit Sie sich entscheiden, Ihre Produkte und Dienstleistungen online und mobil anzubieten, erweitert die Reichweite und somit meist auch den Kundenstamm.

Die Grenzen zwischen Social Media, Online-Shops und Apps verschwinden zunehmend.

Suchmaschinen-Marketing

Schon längst ist das Thema Smartphone und mobile Marketing auch bei den Suchmaschinen auf dem Schirm. Google liefert bei mobilen Suchanfragen bereits die passenden Apps als Ergebnis dazu. Kein Wunder, die kleinen mobilen Programme sind auch schlichtweg aus dem Alltag der Nutzer nicht mehr wegzudenken und werden ständig und überall zur Informationsbeschaffung herangezogen. Eine Entwicklung, die auch Suchmaschinenanbieter verzeichnen können und gerätespezifische Apps direkt mit vorschlagen.

Muss nun jedes Unternehmen mit einer eigenen App um Reichweite kämpfen? Nicht jeder Kunde ist automatisch ein Follower oder User. Oftmals reicht es für Unternehmer sich clever zu platzieren. Sei es in Gaming-, Vorteils- oder Städte-Apps, es wird nicht mehr lange dauern, bis Google auch den Content der Apps ausliest und diesen dann im richtigen Kontext bei Suchanfragen zur Verfügung stellt. Zumindest sind sich die Experten in diesem Punkt sicher.

 

Fazit

Alle diese Trends machen es deutlich: Keine Digitalisierung ohne mobile Berücksichtigung! Kleine und mittelständische Unternehmen sollten den Schritt wagen und testen, in welchem Umfeld und Maße ihr Unternehmen und das zugehörige Leistungsangebot auf dem Smartphone optimal wahrgenommen wird.

Ihre Kunden sind bereits auf den mobilen Plattformen unterwegs. Es wird also Zeit, dass auch Ihr Unternehmen dort zu finden ist!


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